• Gruppenausstellungen 2014: Zwischen den Zeilen in Johannesburg

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    Die letzte Edition der Ausstellungsserie Zwischen den Zeilen eröffnete am 23 August 2014 in der Liz Loubser Gallerie in Risidale, Johannesburg. Besucher genossen die Eröffnung und waren reichlich beeindruckt von den zur Schau gestellten Arbeiten. Das wunderschön gestaltete Exponat endete am 5 September 2014.

     

    Zwischen den Zeilen, Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie

    Zwischen den Zeilen, Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie

    Ausstellungsdetail - AnGelas Schmuckstücke. Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie

    Ausstellungsdetail – AnGelas Schmuckstücke. Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie

    Ausstellungsdetail - Maikes Schmuckstücke. Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie.

    Ausstellungsdetail – Maikes Schmuckstücke. Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie.

    Ausstellungsdetail - AnGelas Schmuckstücke. Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie

    Ausstellungsdetail – AnGelas Schmuckstücke. Liz Loubser Gallerie, August 2014. Foto: Liz Loubser Gallerie

    Gruppenausstellungen 2014: Zwischen den Zeilen in Windhoek, Namibia

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    Die Fine Ounce Goldschmiedegruppe präsentierte vom 30.6. bis zum 9.7. die erste internationale Gruppenausstellung in der Omba Galerie in Windhoek, Namibia. 120 Schmuckstücke waren zur Besichtigung und zum Verkauf in der wunderschön restaurierten, hellen ehemaligen Fabrikhalle ausgestellt – alles zum Thema “Zwischen den Zeilen”. Die Ausstellung wurde von vielen, vielen Gästen besucht, darunter der Frau des Deutschen Botschafters in Namibia. Ausserdem wurden verschieden Artikel zu der Ausstellung, bezw. zu den Künstlerinnen in den Medien gebracht, und die zwei Namibianischen Fine Ounce Mitglieder (Frieda Lühl und Angela Tölken) gaben 3 Radiointerviews.

    Artikel aus: Die Republikein, 3 Julie 2014

     

    Artikel aus: Die Allgemeine Zeitung, 4 Julie 2014

     

     
    Artikel zu Angela Tölken. Überschrift. Die Allgemeine Zeitung, 18 July 2014

     

    Haupttext, Die Allgemeine Zeitung, 18 Julie 2014



    Die letzten Gruppenausstellungen in den Medien

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    Die letzten zwei Ausstellungen der Fine Ounce Goldsmiths’ Collective fanden viel Anklang in den Medien.

    Die erste der beiden Ausstellungen fand in Durban in der Imbizo Galerie statt, und endete am 31.7.2014. An dieser Gruppenausstellung nahmen verschiedene Künstler teil, u.a. Fine Ounce. Die Eröffnung wurde mit einer Mode- und Schmuckschau gefeiert.

    Article from Life and Lifestyle


    Die zweite Ausstellung fand in der Omba Galerie in Windhoek, Namibia statt und repräsentiert damit die erste internationale Ausstellung der Fine Ounce Gruppe. 120 Schmuckstücke waren zur Besichtigung und zum Verkauf in der wunderschön restaurierten, hellen ehemaligen Fabrikhalle ausgestellt – alles zum zentralen Thema “Zwischen den Zeilen”. Die Ausstellung, welche vom 30.6. bis zum 9.7. lief, wurde von vielen, vielen Gästen besucht, darunter der Frau des Deutschen Botschafters in Namibia. Ausserdem wurden in den Medien verschiedene Artikel zu der Ausstellung, bezw. zu den Künstlerinnen gebracht. Die zwei Namibianischen Fine Ounce Mitglieder (Frieda Lühl und Angela Tölken) gaben zusätzlich 3 Radiointerviews, eines davon eine Stunde lang beim Deutschen Höhrfunk.

     

    Artikel aus: Die Republikein, 3 Julie 2014

     

    Artikel aus: Die Allgemeine Zeitung, 4 Julie 2014

     

     
    Ausführliches Expose zu Angela Tölken. Artikelüberschrift, Die Allgemeine Zeitung, 18 Julie 2014

     

    Haupttext, Die Allgemeine Zeitung, 18 Julie 2014

     

    Die Ausstellung in Windhoek war die erfolgreichste Ausstellung der Gruppe, und wird im August/Septemter in der Liz Loubser Galerie in Johannesburg, Südafrika zu besichtigen sein um den dortigen Fans der Gruppe die Gelegenheit zu bieten, die Unikate der 8 Mitglieder zu besichtigen und erwerben.



    Zwischen den Zeilen – Gold of Africa Museum

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    Die Fine Ounce Goldschmiedegruppe stellte am 3. Oktober 2013 Schmuckarbeiten zum neuen Thema “Zwischen den Zeilen” aus. Die Ausstellung fand im Gold of Africa Museum in Kapstadt statt, und war der Oeffentlichkeit für zwei Wochen zugänglich.

    Wie auch schon bei vorigen Ausstellungen waren die Arbeiten von hoher Qualität und repräsentierten die äusserst verschiedenen Ansätze und Persönlichkeiten der 8 Gruppenmitglieder.

    Die Arbeiten werden in 2014 nach Durban, Windhoek (Namibia) und Johannesburg reisen.

    Between the Lines exhibition

    Das Leitkonzept wurde auch bei der Gestaltung in Betracht gezogen. Hölzerne Rahmen wurden in Reihen angeordnet aufgehängt. (c) Mathias Tölken 2013

    Between the Lines exhibition detail

    Detail der hölzernen Rahmen in denen die Schmuckarbeiten angeordnet wurden. (c) Mathias Tölken 2013

    Fine Ounce Goldschmiedegruppe bereitet sich auf neue Ausstellungsserie vor

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    Aufbauend auf den Erfolg der letzten beiden Ausstellungsserien ist die Fine Ounce Goldschmiedegruppe nun mit den Vorbereitungen fuer die 2013/14 Saison beschäftigt. Das neue Thema ‘Zwischen den Zeilen’ lässt viel Freiraum für persönliche Interpretation und bietet ausserdem interessante Ausstellungsmöglichkeiten.

    Obschon die neue Ausstellungsserie noch finalisiert wird, sind ein paar Gallerien schon bestätigt: das Gold of Africa Musuem und die Kalk Bay Modern in Kapstadt, sowie die Gallerie Liz Loubser in Johannesburg. Momentan unterhandelt die Gruppe ausserdem mit Gallerien in Durban, Windhoek und Franschhoek.

    Breath of Fire – Rust-en-Vrede

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    Am 21 Mai 2013 eröffnete Hennie Meyer, erfolgreicher Südafrikanischer Keramikkünstler, die letzte Ausstellung der Hauch von Feuer Ausstellungsserie in der Rust-en-Vrede Kunstgalerie in Durbanville. 

    Die Ausstellung überzeugte durch ihre Effektivität, Einfachkeit und Genauigkeit, wodurch der gereifte Ansatz zur Materie der Fine Ounce Goldschmiedegruppe zum Ausdruck kam. Wie auch in vorigen Ausstellungen der Serie sind die (neuen) Arbeiten mit viel Anklang betrachtet worden.

    Rust-en-Vrede opening

    Rust-en-Vrede. (c) Mathias Tölken

    Rust-en-Vrede opening
    Rust-en-Vrede. (c) Mathias Tölken
    Rust-en-Vrede opening
    Rust-en-Vrede. (c) Mathias Tölken

    Rust-en-Vrede opening

    Rust-en-Vrede. (c) Mathias Tölken

     

    Hauch von Feuer – is art

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    Der 2. Teil der Fine Ounce Ausstellungsserie zum Thema “Hauch von Feuer” fand in der Gallerie is art in Franschhoek statt, wo die Arbeiten 2 Wochen lang zu besichtigen waren. Auch dieses Mal gab es wieder viel Lob und Anerkennung für die Arbeiten und deren Präsentation.  

    Hauch von Feuer – 30 on Roodebloem

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    Zum Anlass des 2. Jubiläums ihres Bestehens startete die Goldschmiedegruppe Fine Ounce mit einer Ausstellungsserie zum Thema “Hauch von Feuer” in die 2012/2013 Saison. Die erste Ausstellung fand im Studio 30 on Roodebloem in Woodstock statt, wo sie 2 Wochen lang zu besichtigen war und viel Anklang fand.

    Die ausgestellten Arbeiten der 8 Schmuckkünstler wurden alle ausschliesslich mit Hand gefertigt und repräsentierten ein grosses Spektrum an Stilen, Materialien und Interpretationen die dennoch in ein stimulierendes und zusammenhängendes Ganzes einmündeten.

     

    Exhibition set-up at 30 on Roodebloem. (C) Frieda Luhl 2012.

    Ausstellung bei 30 on Roodebloem. (C) Frieda Luhl 2012.

    Detail of exhibition set-up at 30 on Roodebloem. (C) Frieda Luhl 2012.

    Detail der Ausstellung bei 30 on Roodebloem. (C) Frieda Luhl 2012.

    Detail of exhibition set-up at 30 on Roodebloem. (C) Frieda Luhl 2012.

    Detail der Ausstellung bei 30 on Roodebloem. (C) Frieda Luhl 2012.

    Ausstellungsserie nimmt bald ihren Lauf

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    Als Mitglied der Fine Ounce Goldschmiedegruppe werde ich demnächst meine neuesten Arbeiten zu dem Thema “Hauch von Feuer” bekannt stellen.

    Die Erste der 5 Ausstellungen wird am Abend des 8. Novembers in Kapstadt bei 30 on Roodebloem eröffnet, wo sie bis zum 22. November zu besichtigen sein wird.

    Die zweite Ausstellung beginnt mit einer Eröffnung am Sonntag den 25 November bei IS Art im Le Quartier Francais in Franschoek. Für die dritte Ausstellungen bleiben die Arbeiten bei IS Art, werden allerdings in den jährlichen Weihnachtsmarkt mit aufgenommen.

    Früh im neuen Jahr geht es dann weiter mit der vierten Ausstellung als Teil der internationalen Design Indaba Messe in der Messehalle in Kapstadt, wonach die Auststellung weiter zieht in die Rust-en-Vrede Gallerie nach Durbanville.

    Es ist auf jeden Fall empfehlenswert die Ausstellung mehrmals zu besuchen da die Arbeiten sich immer wieder ändern werden.

    An investigation of roundness: Artist’s statement pertaining to the Breath of Fire series (English only)

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    Since the Fine Ounce Goldsmith Collective will launch its 2012/13 exhibition series (entitled Breath of Fire) with the first show at Merchants on Long on the 8th of November, I would like to share some of the thinking behind my body of work for the exhibition series.

    The underlying concept of my current work can be described as an ‘investigation of roundness’.

    On a conceptual level, the idea of a circle is most intriguing. A circle (which is mathematically defined as a “simple closed curve” (http://en.wikipedia.org/wiki/Circle)) divides a two-dimensional plane into an interior and an exterior, the latter arguably being defined by the positive space inside, and the former by the negative space around it. Depending on what each space is “filled with” or utilized for, an interesting play of tensions develops: The circle can either be interpreted as a hole (defined by what is not there, i.e. the removal, circumscription or non-existence of material), or as a disk, sphere or convex/concave lens (defined by what is there, i.e. the presence of material), or a ring (where the actual dividing line between negative and positive space harbours the matter or substance). Either possibility of interpreting a circle results in a rich array of further contemplations for me:

    Holes might become entry and exit points to something, perhaps allowing travel through time and space by means of a wormhole, or simply acting as a tunnel or funnel – guiding matter (or the absence thereof) between two end points. Since holes are defined by what is not there, they present an insubstantial presence of some sort, and therefore a wonderfully intriguing contradiction. Holes also act as interfaces, mediators and connectors, for they inevitably provide access to, reveal and incorporate what lies beneath, beyond or behind them.

    Disks, spheres or lenses on the other hand grow into the third dimension, and so have the ability to gain a life of their own. A suspended sphere, for example, can mutate into a drop until the precise moment in time when the original sphere is substituted by two smaller, separate spheres. Alternatively, spheres can harbour detail, surprises or even secrets, whilst semi-spheres become bowls or vessels, containing or spilling their contents.

    Circles, however, not only have a conceptual, mathematical, geometrical or material aspect to them, but also a symbolic one. As a symbol, the circle often has significant meaning attached to it.

    In Japanese, for example, the word for ‘circle’ is ‘Ensō’, which represents both a common object of Japanese calligraphy, as well as a concept strongly associated with Zen. As a Zen symbol the circle signifies absolute enlightenment, strength, elegance, the universe and the void (also called ‘Mu’ in Japanese, meaning negative (http://en.wikipedia.org/wiki/Mu_(negative))). In Zen Buddhist painting, ‘ensō’ is also understood as the moment when the mind is able to let go and simply allow the body/spirit to create. The Zen circle is usually brushed onto silk or rice paper in one flowing movement, expressing the movement of the spirit at that time. Zen Buddhists believe that “the character of the artist is fully exposed in how she or he draws an ‘ensō’. Only a person who is mentally and spiritually complete can draw a true ‘ensō’”. Some artists will practice drawing an ‘ensō’ daily, as a kind of spiritual practice (http://en.wikipedia.org/wiki/Ens%C5%8D).

    Some Buddhist artists paint an ‘ensō’ with an opening in the circle, whilst others complete it. For the former, the opening may express various ideas; such as that the ‘ensō’ is not separate, but rather a part of something greater or that imperfection is an essential and inherent aspect of existence. The principle of controlling the balance of composition through asymmetry and irregularity (i.e. the denial of perfection) is an important aspect of the Japanese aesthetic (http://en.wikipedia.org/wiki/Ens%C5%8D).

      

     

    Calligraphy by Kanjuro Shibata XX. Enso ca. 2000 (http://en.wikipedia.org/wiki/Ens%C5%8D).

     

    The notion of “denying perfection” in association with a circle (a potentially perfect entity) represents another intriguing apparent paradox for me.

    Circles, however, not only represent insight, grace and the universe such as for Zen Buddhists. As something elemental, circles also refer to strength, balance, regularity and rhythm, as well as to eternity, cyclic change, repetition and the recurrence or passing of time. Watches and clocks in the Western world are, for example, fitted with circular faces, hinting at the circular/cyclical passing of time, whilst the traditional Chinese calendar represents another example of cyclical time-passage marking.

         

     Two Chinese calendars with their two interacting cycles (the 12 animals of the Zodiac interacting with the 5 elements respectively) (http://www.infoplease.com/calendar/chinese-zodiac.html; http://www.china-family-adventure.com/chinese-zodiac.html; http://library.thinkquest.org/05aug/01351/festive.htm).

     

    The symbolic content of a circle (i.e. its reference to enlightenment, elegance, mental/spiritual completeness, eternity, change and the passing of time), combined with the many conceptual notions named at the onset, result in the circle being a fascinating enigma for me. Many facets of both the symbolism and the conceptual content have found their way into a very experimental approach to my current work, consisting entirely of (ear)rings.

    On a formal and technical level I allow myself to be guided entirely by the truly endless number of interpretations and mutations of a basic circle, by the vast possibilities presented by materials, colours and their interplay, and by the resulting changes in the pieces’ expressive qualities. In every piece I play with repetition, contrasts, opposites and tensions in some way, often utilizing an element of surprise to engage the wearer/viewer. Lastly, my use of colour and titles is determined by associations with “fire” and “dragons”, playing on the subtle link between my pre-occupation with circles and the fact that we presently find ourselves in the Year of the Dragon according to the Chinese calendar.

    Roundness series 1

    Investigating roundness I. Details from Breath of Fire series, 2012 by AnGela.

      

    Roundness series 2

    Investigating roundness II. Details from Breath of Fire series, 2012 by AnGela.

      

    Roundness series 3

    Investigating roundness III. Details from Breath of Fire series, 2012 by AnGela.

     

    Breath of fire (English only)

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    In preparation for a new series of group exhibitions, Fine Ounce has decided on “Breath of Fire” as a theme. Apart from the many diverging colours, sensations and emotions evoked by the phrase, I realized that fire is a fundamental part of the creation process of jewellery. In creating a piece, I use fire in the form of various gas torches to melt, anneal and solder my metals – in each case engaging in a process where fire is key, but leaves to visible traces (apart from very thin, very neat solder seams).

    I thus decided that it will be very interesting to try and incorporate fire more directly into some of my pieces for the “Breath of Fire” series. I will try and utilize fire so as to leave direct, very visible traces – exchanging careful control of a process for the serendipities of the unexpected. 

    Angela wird Mitglied einer Gruppe von Goldschmieden

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    Es freut mich, berichten zu können, dass ich im Mai dieses Jahres Mitglied einer kleinen Gruppe von Kapstädter Goldschmieden werden durfte.

    Die Gruppe unter dem Namen Fine Ounce Goldsmiths‘ Collective besteht aus 8 selbstständigen Goldschmieden und enstand Ende 2011. Die Gruppe strebt danach, die Kunst des handgefertigten, zeitgenössischen Schmucks anzupreisen und zu etablieren. Die Stärke der Gruppe liegt in dem Können, der Kreativität und den jeweiligen Stilrichtungen der einzelnen Mitglieder. Fine Ounce liegt es daran, Bewusstsein und Verständnis für den vielfältigen Schöpfungsprozess hinter handgefertigten Unikaten zu entwickeln, und diesen Stücken somit einen gebührenden Status zu zu weisen (http://www.fineouncegoldsmithcollective.blogspot.com/).

    Jede Woche veröffentlicht ein Mitglied der Gruppe einen kurzen Text als ‚blog‘. Es geht in diesen Texten primär darum, den Leser mit den vielfältigen und weitläufigen Aspekten des kreativen Schöpfungsprozesses bekannt und vertraut zu machen, und um ein paar Einblicke in die Inspiration und das Denken des jeweiligen Künstlers zu gestatten.

    Die Gruppe veranstaltete Ende 2011 eine sehr erfolgreiche Serie von Ausstellungen unter dem Titel ,56 Ringe‘, und ist zur Zeit dabei, eine weitere Serie von Ausstellungen in und um Kapstadt zu organisieren.